APplus & ProMod - ERP-Einführung in der Fastlane

ERP-Projekten eilt der Ruf voraus teuer und langwierig zu sein. Gerade Konzerne operieren hier regelmäßig mit 7stelligen Budgets. Die ERP-Einführung im klassischen Stil besteht vor allem darin in zahlreichen Workshops bestehende Prozesse zu analysieren und ideale Geschäftsprozesse abzuleiten. Dokumentiert wird dies in umfangreichen Protokollen, die am Ende in einem Soll-Konzept zusammengefasst werden. Anschließend wird die ERP-Lösung der Wahl aufwändig an die definierten Prozesse angepasst. Nicht selten werden anschließend Teilprozesse noch von links auf rechts gedreht, weil die definierte Lösung in der Praxis nicht funktioniert.

Für kleine und mittelständische Unternehmen ist dieser Weg in der Regel nur schwer gangbar. Das Ergebnis ist, dass diese Unternehmen mit den Kompromissen in ihren Prozessen leben, eine Vielzahl von Excel-Tabellen existieren und technologisch veraltete Lösungen am Leben gehalten werden müssen.

Projekteinführung mit ProMod

Es geht auch anders. Die et-systems GmbH hat mit Hilfe des ProMod (ProzessModellieres) die Projekteinführung komplett auf die Bedürfnisse kleiner und mittelständischer Unternehmen umgestellt. 

Zentrales Element für die Einführung von APplus ERP bei kleinen und mittelständischen Unternehmen ist unser ProMod. Im ProMod haben wir die kompletten Standard-Leistungsprozesse, die mit APplus abgedeckt werden dokumentiert. In den ERP-Workshops werden die einzelnen Prozesse analysiert und eine Delta-Analyse zwischen dem APplus-Standard und den Ist-Prozessen des Unternehmens erstellt. Alle Änderungen an den Prozessen werden in Form von Change Requests direkt in der Prozesslandkarte dokumentiert und sind so auch noch nach Monaten erkennbar - inkl. der Begründung warum der Change Requests notwendig war. 

APplus mit ProMod effizient und kostengünstig einführen

Die konsequente Ausrichtung an den APplus-Standardprozessen führt zu einer erheblichen Verringerung der Change Requests und damit der Kosten des ERP-Projektes. Nebenbei erhält der Kunde eine komplette Dokumentation seiner ERP-Prozesse, die er als Wissensdatenbank und damit seines Unternehmens-Know-hows nutzen kann. Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter wird auf diesem Weg deutlich vereinfacht, da die komplette Stellen- und Prozessbeschreibung für deren Tätigkeit im ProMod hinterlegt und mit APplus verknüpft ist. 

Prozessdokumentation als Basis für die Zertifizierung

Mit dem - optionalen - Audit-Modul ist die Basis für Zertifizierungen, wie der ISO 9001:2015 oder IATF 16949:2016, gelegt. Neben der durchgängigen Beschreibung der Leistungsprozesse, die im ERP-System abgebildet werden, können die individuellen Führungs- und Unterstützungsprozesse im ProMod ergänzt werden. So entsteht Schritt für Schritt eine umfassende Prozessdokumentation. Die Vorbereitungen auf das nächste Audit können damit gelassener angegangen werden.

APplus deckt Standardprozesse im sehr hohen Maße ab

Unterstützt wird diese Vorgehensweise durch den inzwischen sehr hohen Abdeckungsgrad von APplus bei den Standardprozesse in der Zielbranchen Maschinenbau, Serienfertigung, Fahrzeugbau, Automotive, Projektierer, Dienstleistung und Großhandel. Diese Branchen können ganz nahe am APplus Standard eingeführt werden. Die Zeiten in denen Kernprozesse im Rahmen der ERP-Einführung über Sonderprogrammierungen abgedeckt werden mussten, sind Vergangenheit - oder der Kunde hat sich für das falsche, weil nicht zu ihm passende, ERP-System entschieden.

ERP-Einführung in der Fastlane

Bei konsequenter Nutzung dieses Einführungskonzeptes kann eine Einführung von APplus in den oben genannten Zielbranchen - abhängig von der Größe des Kunden und der Verfügbarkeit seiner Ressourcen - in 3 bis 6 Monaten erfolgen. Das ist APplus ERP-Einführung in der Fastlane - ohne FREQUENT TRAVELLER-Status und Aufpreis!

 

APplus ERP-System des Jahres 2017

Sieger des Wettbewerbs "ERP-System des Jahres 2017" ist APplus

Am 18. Oktober 2017 wurden im Rahmen des zehnten ERP-Kongresses in Frankfurt die Auszeichnungen im Wettbewerb ERP-System des Jahres 2017 vergeben. In der, im Vorfeld als Königsdisziplin bezeichneten, wichtigen Kategorie "ERP als Treiber der Digitalisierung" siegte APplus. 

Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau, wissenschaftlicher Leiter des "Center for Enterprise Research" an der Universität Potsdam und Mitglied der Fachjury begründete die Entscheidung: "(...) Asseco Solutions hat das Thema Geschäftsmodellinnovation erkannt, die durch Digitalisierung möglich wird (...) Und das war der Jury mit 782,9 Punkten auszeichnungswert".

Für APplus war es seit 2012 die insgesamt 5. Auszeichnung und die 4. Auszeichnung in Folge im Rahmen des Wettbewerbs "ERP-System des Jahres". 

"Das Thema Digitalisierung treibt unsere Kunden und den gesamten Markt. Dies spüren wir deutlich in den täglichen Gesprächen mit unseren Kunden und im Rahmen von Terminen mit Interessenten. Parallel entwickelt sich jedoch die Überzeugung in diesem Bereich gut aufgestellt zu sein und mit APplus entsprechende Lösungswege aufzeigen zu können. Diese Auszeichnung bestätigt das Gefühl für diesen Wandel gut aufgestellt zu sein und ist uns als APplus GOLD-Partner gleichzeitig Ansporn diesen Weg konsequent weiterzugehen", so Dennis Lampe, Leiter Vertrieb der et-systems GmbH.